Dr. Anna Schürmer

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Anna Schürmer ist Kulturwissenschaftlerin und Musikjournalistin mit besonderem Fokus auf Neue und elektronische Musik und Soundexperimente. Nach einem DFG-Stipendium am Graduiertenkolleg »Transnationale Medienereignisse« (Gießen), war sie von 2014-2017 als wissenschaftliche Mitarbeiterin der ERC-Forschergruppe »The Principle of Disruption« (Dresden) beschäftigt. Hier widmete sie sich insbesondere den sozio-ästhetischen Störpotentialen des Akustischen – wie den »Klingenden Eklats« (Transcript 2017) ihrer Dissertation – sowie medienästhetischen Kategorien wie Interferenzen oder dem ›Rausch(en)‹. In ihrem aktuellen Projekt lauscht sie den »Posthumanen Sinfonien« des 21. Jahrhunderts und fahndet nach der hybriden Epochenästhetik des digitalen Zeitalters. Neben der Lehre und Forschung hält sie Soundlectures auf Festivals, schreibt für verschiedene Kulturinstitutionen und publiziert regelmäßig Kritiken, Features und Essays in diversen Print- und Funkmedien.

Weitere Informationen unter www.interpolationen.de

Gemeinsam mit Ania Mauruschat ist Anna Schürmer seit 10/2017 Sprecherin der AG Auditive Kultur und Sound Studies. Als solche meint sie:

Klang ist interdisziplinär wirksam. Deswegen müssen die verschiedenen Fächer – die  Musik-, Medien-, Kulturwissenschaften – aufeinander zugehen: Lasst uns dem visuellen Primat ein akustisches Signal entgegensetzen.

 

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