Herausgeber gesucht: „Auditive Elemente im Computerspiel“

Call for Papers
Liebe AG-Mitglieder, die Kollegin Yvonne Stingel-Vogt  sucht eine fachlich geeignete Co-Herausgeberin bzw. einen Co-Herausgeber für eine geplante Sonderausgabe der Online-Zeitschrift Paida  zum Thema "Auditive Elemente im Computerspiel".  Erscheinungsdatum wäre Ende 2018 / Mitte 2019, Layout wird von der Zeitschriftenredaktion übernommen, d. h. es ginge im Kern um die Anfertigung eines Calls, Selektion geeigneter Manuskripte und das Reviewing. Da ich selbst leider gerade zu viele andere Verpflichtungen habe, gebe ich die Anfrage gerne an die AG weiter. Voraussetzung wäre ein philologischer oder sozialwissenschaftlicher Hintergrund und idealerweise eigene Arbeiten in diesem Themenbereich. Bitte meldet Euch bei Interesse direkt bei Yvonne unter info@yvonne-stingel.de   LG, Steffen Lepa
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CfP: AG-Tagung 2018 (9./10. Feb.) »Medienmusik: (Re)Produzieren, Gestalten, Spielen, Interagieren … mit Musikmedien«, Frist: 19.11.2017

AG Audio 2018, Call for Papers
Medienmusik: (Re)Produzieren, Gestalten, Spielen, Interagieren ... mit Musikmedien 5. Jahrestagung der AG Auditive Kultur und Sound Studies der GfM Termin: 9./10.2.2018 Ort: Universität Hildesheim Veranstalter: Jan Torge Claussen/Alan Fabian CfP: Einreichungen bis 19. November 2017 Die Jahrestagung der AG Auditive Kultur & Sound Studies der Gesellschaft für Medienwissenschaft wird 2018 gemeinsam vom Institut für Musik und Musikwissenschaft und dem Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur der Stiftung Universität Hildesheim veranstaltet. Die Tagung fokussiert neben Beiträgen zu laufenden Forschungsprojekten der Mitglieder der AG einen thematischen Schwerpunkt im Bereich Musik und Medien. Dementsprechend möchten wir mit unserem Call Medien- und/oder Musikwissenschaftler_innen ansprechen, die im transdisziplinären Forschungsfeld von Musik und Medien arbeiten. Aus dem (Re)Produzieren, Gestalten, Spielen, Interagieren ... mit Musikmedien entsteht nicht einfach nur Musik und Klang, sondern Medienmusik und Medienklang. Zwar…
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AG-Workshop bei GfM Erlangen: Studies trough Sound

Call for Papers, GfM 2017
Liebe AG-Mitglieder_innen, wie Steffen bereits im Protokoll vermerkt hat, wurde während der Tübinger Tagung diskutiert, ob man sich bei der GfM-Tagung im Oktober auch mit einem eher experimentellen Workshop beteiligen sollte. Ich habe zusammen mit Alan Fabian nun mal einen Abstract für die Workshop-Einreichung verfasst. Und schicke diesen hier intern vorerst herum, damit mögliche Interessentinnen noch Beiträge für den Workshop ankündigen können. Im Workshop soll es vor allem um das Austesten und Diskutieren von „alternativen“, experimentellen Vortragsformaten im Bereich Sound (Studies) gehen. Dieses Abstract soll gerne geteilt werden und falls Interesse besteht und noch jemand einen Beitrag im Panel gestalten möchte, schickt mir doch gerne eine Email (maltekobel@gmail.com). Bis zum 10.03. kann ich Abstract und Teilnehmerinnen noch ändern. Insgesamt können maximal 6 Beiträge im Workshop vorkommen. Circa 3 bis 4 sind bisher…
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Call for Contributions: SONIC CYBERFEMINISMS

Call for Papers
Call for Contributions SONIC CYBERFEMINISMS  UNIVERSITY OF LINCOLN, UK  5-6th MAY 2017 DEADLINE FOR PROPOSALS: 12 FEBRUARY 2017 In recent years, the relationship between sound, gender and technology has gained increasing attention. There have been a number of artist networks, archives and educational initiatives established in the hope of tackling the gendered exclusions from and disparities within the technocentric fields of electronic music, audio production and sound arts. Many of these projects can be understood to share some of the concerns and ideals of cyberfeminism. Emerging in the early 1990s, cyberfeminism sought to explore the potentials and possibilities of technology, computing and Cyberspace for feminist praxis. However, to talk of cyberfeminism or indeed a cyberfeminist ethos in the singular is something of a misnomer: we consider it more appropriate to speak of plural cyberfeminisms, with various agendas, methods, perspectives and priorities. Whilst many of these recent initiatives have been aimed at increasing the visibility of women in sound technology and computing-related fields, for many, the debates around improving representation of gender reveals disparities around…
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CfP: Radio, Sound & Society Journal Vol. 2 | N. 1 Listen, Watch, Share. The role of listening in a screen-based mediascape

Call for Papers
Radio, Sound & Society Journal [ISSN 2183-8798] Vol. 2 | N. 1 Listen, Watch, Share. The role of listening in a screen-based mediascape. http://ecrea-radioresearch.eu/rss-journal Call for papers | Deadline: 31st March ​Dear members of the Radio Research Section, Please consider to submit your paper to this volume of the ​Radio, Sound & Society Journal, an open access publication promoted by the Radio Research Section of Ecrea. Instructions for submission are available at http://ecrea-radioresearch.eu/rss-journal/index.php/rssj/about/editorialPolicies#sectionPolicies. Please access it and scroll down to check information on citing references; journal sections; editorial procedure; author guidelines; and how to register and submit. ​Best regards, The editors, ​Madalena Oliveira, Grazyna Stachyra & Tiziano Bonini Call for papers: A study commissioned by Nokia in 2013 discovered that people check and touch their smartphones an average of 150 times during…
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Call for Articles „Das Geschlecht musikalischer Dinge“

Call for Papers
Call for Articles „Das Geschlecht musikalischer Dinge“ Hauptteil des  Jahrbuchs Musik und Gender 2018   Zahlreiche Forschungsprojekte, Publikationen, Tagungen und Kongresse deuten darauf hin , dass die Materialität der Welt  im Zeitalter der Digitalisierung deutlich er spürbar ist als je  zuvor . Unter dem Schlagwort New Materialism hat der  material turn jüngst in feministischer  Theoriebildung  und  Geschlechterforschung  Eingang  gefunden. Auch  in  der  Musikwissenschaft gewinnen die Dinge zunehmend an Relevanz, wie ein  groß angelegtes  Forschungsprojekt „Materialität der Musikinstrumente. Neue Ansätze einer Kulturgeschichte  der Organologie“ der LMU München unter Leitung von Rebecca Wolf beweist , das  – im  Unterschied zur traditionellen Organologie  – das Interesse auf  die kulturelle Bedeutung der  Dinge richtet .  Gender als wichtige Analysekategorie wur de in den  vorliegenden Studien zur  materiellen Musikkultur  jedoch  bisher nur wenig beachtet.  Wir…
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