CfP »Sounding Out the Anthropocene. Investigating Sonic Media Ecologies«

AG Audio 2016, Call for Papers
Call for Papers International Exploratory Workshop der GfM-AG »Auditive Kultur und Sound Studies« und des Instituts Experimentelle Design- und Medienkulturen der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW   10./11. März 2016 Critical Media Lab Basel, HGK FHNW Organisation: Shintaro Miyazaki, Felix Gerloff, Sebastian Schwesinger   Sounding out the Anthropocene. Investigating Sonic Media Ecologies   The past years have witnessed a shift in media and cultural theory towards an ecological understanding of human and non-human media cultures (Fuller 2005, Hörl 2011, Parikka 2015). Man-made technological infrastructures reshaped the planet earth to an extent that geologists are discussing the establishment a new geological era: the Anthropocene (Crutzen 2002). Conversely, this draws attention to non-human actors, perspectives and ecosystems of animals, insects or machines. An ecological and posthuman approach to auditory media cultures…
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Call for Papers/Articles für das PopScriptum Nr. 12 zu: „Sound, Sex und Sexismus“

Call for Papers
Nicht nur aus wissenschaftlicher Perspektive erscheint es offensichtlich, dass Popmusik hochgradig mit Sexualität und Gender verbunden, wenn nicht sogar regelrecht verwoben ist. Die aktuelle Diskussion spiegelt sich einerseits in zahlreichen Publikationen wieder, die der populären Musik und ihren Protagonist_innen im Bezug zu Geschlecht Subversivität, Androgynität oder Queerness (vgl. Doris Leibetseder, Sheila Whiteley/Jennifer Rycenga) nachsagen, und andererseits einer deutlichen Kritik an sexistischen und sexualisierenden Darstellungen von Frauen im Popmusikkontext (vgl. Nicola Dibben, Simon Frith/Angela McRobbie). Dabei gibt es zunehmend Texte, die sich dem Klang der Musik – insbesondere der Stimmen – widmen und so spezifisch klangliche oder klangbezogene Dynamiken der Subversion oder Reproduktion normativer Vorstellungen von Geschlecht und Sexualität herausarbeiten (vgl. Barbara Brabdy, Suzanne Cusick, Freya Jarmen, Laurie Stras). In dieser Ausgabe des PopScriptums soll dieses Feld weiter untersucht und vor…
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CfP: Arbeitstagung »Musikformulare und Presets. Musikkulturalisierung und Technik/Technologie« Uni Hildesheim, Mai 2015

Call for Papers
Hier das Ganze als pdf: CfP Musikformulare und Presets Uni Hildesheim 29.-30.05.2015 *** Call for Papers Arbeitstagung Musikformulare und Presets. Musikkulturalisierung und Technik/Technologie  29. und 30. Mai 2015 Institut für Musik und Musikwissenschaft Kulturcampus Domäne Marienburg, Stiftung Universität Hildesheim Konzept/ Organisation: Dr. Alan Fabian und Prof. Dr. Johannes Ismaiel-Wendt (Einreichung der Abstracts bis 31.01.2015)   Prozesse des Musizierens und der Musikproduktion sind durchdrungen von formalen Vorlagen, die in Köpfen und Technologien gerastert und geregelt werden. Notations-, Speicher-, Wiedergabesysteme und -formate wirken als gelernte und/oder apparative Verfahren stark bestimmend. Obwohl ›Musikformulare‹ und technologische Vor-Einstellungen (›Presets‹) fundamentale Wissensorganisatoren sind, verschwinden sie – manchmal buchstäblich als Masken bezeichnet – hinter irgendetwas, das schließlich als Musik erscheint. Musiknotationen, grafische Oberflächen von Musikprogrammen, Steckfelder modularer Synthesizer etc. als Musikformulare zu begreifen, verschiebt die Sichtweise auf Musiktechniken/-technologien weg von den…
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