CFP: Kritische Audio – Edition. Interdisziplinäre Fachtagung (Wuppertal)

CFP: Kritische Audio – Edition. Interdisziplinäre Fachtagung (Wuppertal)

Call for Papers
Interdisziplinäre Fachtagung an der Bergischen Universität Wuppertal. 12.–14. Juli 2018 Organisator/innen: Anke Bosse, Wolfgang Lukas, Rebecca Unterberger Die Gegenwart der (digitalen) Multimedia stellt zweifellos eine weitere Etappe in der allumfassenden Panvisualisierung unseres Lebens dar, obgleich Walter Ong bereits in den 1980er Jahren eingedenk des Hörfunks und des Fernsehens das Phänomen einer „sekundären Oralität“ für das elektronische Zeitalter skizziert hat. Heute ist das Radio zwar ein ‚altes‘, aber mitnichten ‚veraltetes‘ Medium, schließlich wird es auf dem je letzten medientechnischen Stand, im Wechselspiel mit Podcasting und Webradio, produziert und rezipiert. Im Bereich der Literatur indizieren Formate wie Poetry Slam oder Spoken Word und der Erfolg des Hörbuchs eine neue Lust am Sprechen und Hören. Für ein wissenschaftliches Abrücken vom erkenntnistheoretischen Zentrismus des Sehens sprechen die Sound Studies, die sich Klängen, Geräuschen, Lauten…
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CFP: GSA 2018: „New Perspectives on Post-War Radio and German Culture“

CFP: GSA 2018: „New Perspectives on Post-War Radio and German Culture“

Call for Papers
Call for Papers: German Studies Association 2018 Forty-Second Annual Conference (Pittsburgh, Sept 27-30, 2018) Deadline: January 15, 2018   Panel: New Perspectives on Post-War Radio and German Culture   This panel seeks papers that address the radio both as an institution and medium of politics, culture and entertainment in German-speaking Europe in the aftermath of the Second World War. Over the past twenty years, culture and media historians such as Alexander Badenoch (2008), Hans-Ulrich Wagner (1997/1999) and Kate Lacey (1996/2013) have laid important groundwork for scholarship on the nature of radio programming and the demographics of radio’s “listening publics” in the post-war period. However, many avenues remain to be explored. For example, the field of Sound Studies has recently offered new theoretical and methodological approaches for examining the acoustic worlds created by the radio and…
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Herausgeber gesucht: „Auditive Elemente im Computerspiel“

Call for Papers
Liebe AG-Mitglieder, die Kollegin Yvonne Stingel-Vogt  sucht eine fachlich geeignete Co-Herausgeberin bzw. einen Co-Herausgeber für eine geplante Sonderausgabe der Online-Zeitschrift Paida  zum Thema "Auditive Elemente im Computerspiel".  Erscheinungsdatum wäre Ende 2018 / Mitte 2019, Layout wird von der Zeitschriftenredaktion übernommen, d. h. es ginge im Kern um die Anfertigung eines Calls, Selektion geeigneter Manuskripte und das Reviewing. Da ich selbst leider gerade zu viele andere Verpflichtungen habe, gebe ich die Anfrage gerne an die AG weiter. Voraussetzung wäre ein philologischer oder sozialwissenschaftlicher Hintergrund und idealerweise eigene Arbeiten in diesem Themenbereich. Bitte meldet Euch bei Interesse direkt bei Yvonne unter info@yvonne-stingel.de   LG, Steffen Lepa
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CfP: AG-Tagung 2018 (9./10. Feb.) »Medienmusik: (Re)Produzieren, Gestalten, Spielen, Interagieren … mit Musikmedien«, Frist: 19.11.2017

AG Audio 2018, Call for Papers
Medienmusik: (Re)Produzieren, Gestalten, Spielen, Interagieren ... mit Musikmedien 5. Jahrestagung der AG Auditive Kultur und Sound Studies der GfM Termin: 9./10.2.2018 Ort: Universität Hildesheim Veranstalter: Jan Torge Claussen/Alan Fabian CfP: Einreichungen bis 19. November 2017 Die Jahrestagung der AG Auditive Kultur & Sound Studies der Gesellschaft für Medienwissenschaft wird 2018 gemeinsam vom Institut für Musik und Musikwissenschaft und dem Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur der Stiftung Universität Hildesheim veranstaltet. Die Tagung fokussiert neben Beiträgen zu laufenden Forschungsprojekten der Mitglieder der AG einen thematischen Schwerpunkt im Bereich Musik und Medien. Dementsprechend möchten wir mit unserem Call Medien- und/oder Musikwissenschaftler_innen ansprechen, die im transdisziplinären Forschungsfeld von Musik und Medien arbeiten. Aus dem (Re)Produzieren, Gestalten, Spielen, Interagieren ... mit Musikmedien entsteht nicht einfach nur Musik und Klang, sondern Medienmusik und Medienklang. Zwar…
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AG-Workshop bei GfM Erlangen: Studies trough Sound

Call for Papers, GfM 2017
Liebe AG-Mitglieder_innen, wie Steffen bereits im Protokoll vermerkt hat, wurde während der Tübinger Tagung diskutiert, ob man sich bei der GfM-Tagung im Oktober auch mit einem eher experimentellen Workshop beteiligen sollte. Ich habe zusammen mit Alan Fabian nun mal einen Abstract für die Workshop-Einreichung verfasst. Und schicke diesen hier intern vorerst herum, damit mögliche Interessentinnen noch Beiträge für den Workshop ankündigen können. Im Workshop soll es vor allem um das Austesten und Diskutieren von „alternativen“, experimentellen Vortragsformaten im Bereich Sound (Studies) gehen. Dieses Abstract soll gerne geteilt werden und falls Interesse besteht und noch jemand einen Beitrag im Panel gestalten möchte, schickt mir doch gerne eine Email (maltekobel@gmail.com). Bis zum 10.03. kann ich Abstract und Teilnehmerinnen noch ändern. Insgesamt können maximal 6 Beiträge im Workshop vorkommen. Circa 3 bis 4 sind bisher…
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Call for Contributions: SONIC CYBERFEMINISMS

Call for Papers
Call for Contributions SONIC CYBERFEMINISMS  UNIVERSITY OF LINCOLN, UK  5-6th MAY 2017 DEADLINE FOR PROPOSALS: 12 FEBRUARY 2017 In recent years, the relationship between sound, gender and technology has gained increasing attention. There have been a number of artist networks, archives and educational initiatives established in the hope of tackling the gendered exclusions from and disparities within the technocentric fields of electronic music, audio production and sound arts. Many of these projects can be understood to share some of the concerns and ideals of cyberfeminism. Emerging in the early 1990s, cyberfeminism sought to explore the potentials and possibilities of technology, computing and Cyberspace for feminist praxis. However, to talk of cyberfeminism or indeed a cyberfeminist ethos in the singular is something of a misnomer: we consider it more appropriate to speak of plural cyberfeminisms, with various agendas, methods, perspectives and priorities. Whilst many of these recent initiatives have been aimed at increasing the visibility of women in sound technology and computing-related fields, for many, the debates around improving representation of gender reveals disparities around…
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