CfP für AG-Panel bei GfM 2017 „Zugänge“ in Erlangen – Deadlines: 10.2./1.3.

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Liebe AG-Mitglieder, dies ist der CfP für ein AG-Panel auf der nächsten GfM-Jahrestagung, die unter dem Motto "Zugänge" vom 4. - 7.10.17 in Erlangen stattfinden wird. http://www.gfm2017.de/ Wer außer mir hat Lust an einem AG-Panel in Erlangen teilzunehmen? Entweder mit Vortrag oder als Moderator*in? Ich kümmere mich gerne um die Organisation und Einreichung und habe dafür gestaffelte Deadlines festgelegt: 10.2. verbindlich Rückmeldung an mich ob Interesse an eigenem Vortrag oder an Panelmoderation bzw. Vorschläge für Moderation 1.3. ggf. alle Abstracts & Kurzbios an mich, damit ich Panel-Einreichung vorbereiten & ggf. Moderator*in anfragen kann 10.3. Deadline für die Anmeldung des Panels in Erlangen Den gerade veröffentlichen, offiziellen CfP habe ich an unsere AG angepasst und ans Ende dieser Nachricht kopiert. Ich bin nat. für alle Rückmeldungen, Anregungen, etc. offen und dankbar…
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Robert Stock

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I am a research assistant at the University of Konstanz where I coordinate the DFG-research group Mediale Teilhabe. Partizipation zwischen Anspruch und Inanspruchnahme. I hold a Master Degree in European Ethnography from the Humboldt-University of Berlin. In my dissertation project at the International Graduate Centre for the Study of Culture (Gießen) I analyze postcolonial memory politics in documentary films from Mozambique and Portugal. My main research interests are the mediality of participatory processes, audiovisuality, cultural and media practices of hearing and seeing, representations of disability in media, ambivalences of audiovisual testimony, and postcolonial memory politics. senseAbility. Mediale Praktiken des Sehens und Hörens. Hrsg. zusammen mit Beate Ochsner. Bielefeld: transcript [in Vorbereitung]. ReClaiming Participation. Technology – Mediation – Collectivity. Hrsg. zus. mit Mathias Deneke, Anne Ganzert und Isabell Otto. Bielefeld: transcript…
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Jan Torge Claussen (Lüneburg)

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Jan Torge Claussen ist Kulturwissenschaftler, Musiker, Produzent und Designer. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Theater, Medien und populäre Kultur der Universität Hildesheim forscht und lehrt er zu Themen wie User-Interface, Audio-Kultur, Medienästhetik und Digital Storytelling und promoviert zu „Gamification of Music Education“ am Beispiel von Webseiten und Video Games zum Erlernen der E-Gitarre. Unter anderem realisierte er das Musikvermittlungsspiel SoundsLike?, produzierte einen AudioGuide zur Kunst im öffentlichen Raum Hamburgs, konzipierte eine Ausstellung zur Stadtentwicklung, entwickelte Grafik-, Web- und Sounddesigns für verschiedene Auftragegeber und gestaltete experimentelle Interfaces. Von 2008 bis 2012 war Jan Torge Claussen als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hamburg mit Konzeption, Aufbau, Gestaltung und Management des Videoportals Lecture2Go beschäftigt und lehrte im Bereich Medienkompetenz. Am Centre for Digital Cultures der Leuphana Universität Lüneburg entwickelte Jan Torge Claussen von 2013 bis 2015 neue Formate und Web-Anwendungen für…
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Holger Schwetter (Lüneburg)

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Forschungsgebiete: Soziologie und Ästhetik der populären Musik Urheberrecht Digitale Kulturen Geschichte(n) der Wiederholung Aktivitäten: Wiss. Mitarbeiter (Postdoc) im DFG-Projekt "»Time has come today« Die Eigenzeiten popmusikalischer Chronotope" an der Leuphana Universität Lüneburg. Mitglied im Verwaltungsrat der neu gegründeten europäischen Verwertungsgesellschaft für Musik Cultural Commons Collecting Society (kurz: C3S). Tätigkeitsschwerpunkt Forschung und Funding. Publikationen: Schwetter, Holger. 2014. „Teilen – und dann? Kostenlose Musikdistribution, Monetarisierung und Selbstmanagement unter besonderer Berücksichtigung von Creative-Commons-Lizenzen. Eine empirische Studie unter unabhängigen Musikern.“ Doktorarbeit, Kassel: Universität Kassel. Die Publikation ist in Vorbereitung, das pdf der Abgabefassung kann auf dem Blog für Musikwirtschaftsforschung heruntergeladen werden. Biographie: Promotion im Promotionskolleg "Die Produktivität von Kultur" der Hans-Böckler-Stiftung. Studium der Musik- und Medienwissenschaft an der Universität Osnabrück, Magisterarbeit 2010 "Die Bedeutung der Repetition in der Musik. Dargestellt an ausgewählten Beispielen." langjährige…
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Georg Fischer (Berlin)

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Georg Fischer ist Soziologe, DJ und Musikjournalist. Seine Diplomarbeit verfasste er zum Thema "'Jäger und Sampler'. Kreativität und Innovation am Beispiel des Samplings" am Institut für Soziologie der TU Berlin. Während des Studiums arbeitete als studentische Hilfskraft am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte sowie am Graduiertenkolleg "Innovationsgesellschaft heute" der TU Berlin. In seiner Dissertation bearbeitet er das Thema "Urheberrecht und Kreativität in der Musikproduktion". Daneben engagiert er sich für die Initiative "Recht auf Remix" des Digitale Gesellschaft e. V. Wissenschaftliche Interessen: Kreativitäts- und Innovationsforschung; Wissenschafts- und Technikforschung; Urheberrecht; Sampling und Covering; Sound Studies; Ethnographie; Geschichte und Soziologie der Populären Musik. Weitere Informationen auf seinem Blog "Jäger und Sampler" sowie auf Twitter. Auswahl an Publikationen und Vorträgen: Vortrag: Kreativität der Umgehung oder Umgehung der Kreativität? Überlegungen zur digitalen Musikproduktion im Spannungsfeld von Recht und Praxis, gehalten beim 5. Nachwuchsworkshop der…
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Dr. Kiron Patka (Tübingen)

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Profil Radio-Sounddesign hat den größten Teil meines Berufslebens geprägt. Nach einer Ausbildung zum Tontechniker arbeitete ich zunächst in der TV-Außenübertragung, bevor ich mich ab 2000 auf die Radioproduktion konzentrierte. Bis heute gehört die Produktion des Sounddesign von SWR1 zu meinen Tätigkeiten. Ab 2008 studierte ich in Tübingen nebenberuflich Medienwissenschaft und Allgemeine Sprachwissenschaft, danach Literatur- und Kulturtheorie. Von 2014 bis 2017 war ich akademischer Mitarbeiter am Tübinger Institut für Medienwissenschaft (Arbeitsbereich Medienanalyse und Medienproduktion bei Prof. Jürg Häusermann). Dort unterrichtete und unterrichte ich schwerpunktmäßig im Praxisbereich – Hörfunk, Online, crossmedialer Journalismus. Mein Forschungsinteresse gilt den auditiven Medien, insbesondere dem Radio. Dabei blicke ich vor allem auf die Produzentenseite und das Wie: Wie gestalten Radiopraktiker ihre Botschaften? Wie generieren sie Bedeutungen? Wie entsteht dabei eine radiospezifische Medienästhetik? Die Erforschung von Radio-Sounddesign als…
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