Maximilian Haberer

 

Maximilian Haberer (M.A.) ist seit 2017 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Er hat in Freiburg, Wien, Düsseldorf und an der Pennsylvania State University (PA, USA) Medienkulturwissenschaft, Media Studies sowie Musikwissenschaft studiert und absolvierte 2014 einen Forschungsaufenthalt an der Beijing Foreign Studies University (Peking, China). Derzeit verfasst er seine Dissertation zur Kulturgeschichte und Ästhetik des Tonbandes an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seine Forschungsschwerpunkte sind Sound Studies, Popkultur und -geschichte, Mythentheorie, Science and Technology Studies sowie Medientheorie und -geschichte.

 

Publikationen, Veranstaltungen, und Vorträge

30.01-01.02.2020: Ausrichtung der Jahrestagung der AG Auditive Kultur und Sound Studies der Gesellschaft für Medienwissenschaft unter dem Titel Acoustic Intelligence – Hören und Gehorchen (gem. mit Tomy Brautschek und Dr. Anna Schürmer) in Düsseldorf.

30.01.2020: Zweite Ausrichtung des Recorded-Sound-Wettbewerbs Sound Cinema Düsseldorf.

2020 (in Vorb.): Publikation „Versuch über Spotify, oder: Musikstreaming als Arbeit am Subjekt“. In: Gálvez, José / Reichert, Jonas / Willert, Elizaveta (Hg.): Wissen im Klang. Neue Wege der Musikästhetik. Bielefeld.

2019 (in Vorb.): Publikation „Das Tonband-Regime. Zur Soundästhetik und Hörkultur des Magnettonbandes”. Vorstellung Dissertationsprojekt. In: Rundfunk und Geschichte.

WS 2019/20: Lehrveranstaltung am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf: Sonic Subjectivities.

WS 2019/20: Lehrveranstaltung am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf: Acoustic Intelligence – Hören und Gehorchen (gem. mit Tomy Brautschek).

WS 2019/20: Lehrveranstaltung am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf: Vorlesungsreihe Medien- und Kulturberufe.

05.06.2019: Vortrag am Institut für Medienkulturwissenschaft der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zu Realitätseffekten des Klangs.

04.04.2019: Ausrichtung des Recorded-Sound-Wettbewerbs Sound Cinema Düsseldorf.

SoSe 2019: Lehrveranstaltung am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf: Retromania, Nostalgia, Hauntology: Zur auditiven und audiovisuellen (Re-)Ästhetisierung von Vergangenheit.

2019: Publikation „Echoes of Pink Floyd: experiencing intimacy through acoustic immersion“ (gem. mit T. Brautschek), Sound Studies, DOI: 10.1080/20551940.2019.1576427.

2018: „Das Tempophon. Zur Medienkulturgeschichte eines akustischen  Zeitreglers“, in: Online-Magazin der AG Auditive Kultur und Sound Studies der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM).

09.11.2018: Vortrag beim 31. DVSM-Symposium 2018: Musik und Ästhetik – Alte Fragen, neue Perspektiven: Slave to the Algorithm? Musikrezeption im Zeitalter algorithmischer Datenverarbeitung.

WS 2018/19: Lehrveranstaltung am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf: A Brief History of Sound: Geschichte, Technik und Ästhetik akustischer Raumzeitkonfigurationen (gem. mit Tomy Brautschek).

WS 2018/19: Lehrveranstaltung am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf: Slave to the Algorithm? Musik im Zeitalter algorithmischer Datenverarbeitung.

WS 2018/19: Lehrveranstaltung am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf: Vorlesungsreihe Medien- und Kulturberufe.

SoSe 2018: Lehrveranstaltung am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf: Hearing the Alien? Medienkultur(en) des Afrofuturismus.

SoSe 2018: Lehrveranstaltung am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf: Die Wahrheit technischer Medien: Dispositive, Archäologie, Medientheorie.

2017: „Das China-Image in der deutschsprachigen Werbung“ (gem. mit F. Vogel). In: Vogel, Friedemann / Wenjian, Jia (Hg.): Chinesisch-Deutscher Imagereport. Das Bild Chinas im deutschsprachigen Raum aus kultur-, medien- und sprachwissenschaftlicher Perspektive (2000-2013). Berlin/Boston.

WiSe 2017/18: Lehrveranstaltung am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf: „Mit den Ohren sehen. Kulturen und Techniken des Hörens“.

WiSe 2017/17: Lehrveranstaltung am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf: „Subjektivität und Stimme“.

SoSe 2017: Lehrveranstaltung am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf: „Aus dem Takt in die Cloud. Musikproduktion und -rezeption im Spiegel ihrer Speichersysteme.“

2016: Vortrag zum Mediendispositiv des Tonbandgerätes beim Symposium Sound as Popular Culture an der Universität Kopenhagen.

2014: Gemeinsamer Vortrag mit Jun.-Prof. Friedemann Vogel: „China-Stereotype in deutschsprachiger Werbung. Einblicke in das Projekt ‚Chinesisch-Deutscher-Imagereport‘ (CDI)“. Am 24.09.2014 an der Beijing Foreign Studies University, German Department.

2014: „Das Image Chinas in deutschsprachiger Werbung – eine explorative Studie“ Bachelorarbeit und Datenbank. Onlinepublikation im Rahmen des Chinesisch-Deutschen Imagereports.

2013: „Am liebsten gleich hier bleiben und Soldat sein!“ Bundeswehr 2.0, oder: das mediale Bild der Bundeswehr gegenüber Jugendlichen. In: Forum Wissenschaft 02/13 (gem. mit F. Vogel).