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Protokoll der Online-Sitzung vom 15.04.2021 der AG Auditive Kultur & Sound Studies

AG Auditive Kultur & Sound Studies 
Online-Sitzung vom 15.04.2021 
Leitung: Ania Mauruschat (mail@aniamauruschat.de)

TOPs

  1. AG-Tagung & AG-Zukunftsworkshop im Juli 2021
  2. Neuwahl des/der AG-Sprecher*in auf der nächsten GfM Jahrestagung in Innsbruck (22. bis 25.09.2021)
  3. Suche nach Gastgeber*in für die 9. AG-Jahrestagung 2022
  4. Diverses

TOP 1:  AG-Tagung & AG-Zukunftsworkshop im Juli 2021 

Die 8. AG-Tagung findet zu dem Thema “Sound of Sound Studies” vom 8. bis zum 10. Juli 2021 auf Einladung des Schwerpunktbereichs “((audio)) Ästhetische Strategien” an der Leuphana Universität statt. Damit ist die AG bereits das zweite Mal mit ihrer Jahrestagung in Lüneburg zu Gast. Da Rolf Großmann nach 24 Jahren als Leiter des Schwerpunktbereichs ((audio)) zum Herbst 2021 emeritiert wird, wird die Tagung auch eine Art Verabschiedung für ihn – zumindest in bisheriger Funtkion – von AG-Seite aus sein.  

Als Mitglieder des Organisationsteams vor Ort berichteten Malte Pelleter, Sophia Tobis und Lukas Iden auf der Sitzung von den aktuellen Planungen: 

  • Sehr viele Einreichungen, sehr umfang- und facettenreiches Programm zum Thema “The Sound of Sound Studies” 
  • Im Juni Entscheidung ob Präsenzveranstaltung möglich, so lange weiterhin als Hybrid-Veranstaltung geplant
  • Nach Erfolg in Düsseldorf wieder ein Student Panel geplant, bisher sechs Beiträge, Termin am Freitagabend (9.7.)

Im Anschluss an die Tagung findet am Sonntag, den 11. Juli ein AG-Zukunftsworkshop statt. Ob er in Präsenz oder online durchgeführt wird hängt von der Art der Durchführung der AG-Tagung ab. Falls der Workshop nicht in Präsenz stattfinden kann, kann das dafür bis Ende 2021 zur Verfügung stehende AG-Budget in Höhe von rund 500 Euro auch für einen Präsenzworkshop später im Jahr oder anderweitig ausgegeben werden. Dieser Zukunftsworkshop soll dazu dienen um 

  • Klarheit über die AG und ihre Publikationsbestrebungen zu gewinnen, u.a. auch hinsichtlich der Frage inwiefern der Weblog zu einem Online-Journal für deutschsprachige Sound Studies ausgebaut werden könnte 
  • Pläne und Strategien für die zukünftige Arbeit der AG und mögliche Projekte zu entwickeln

Mit der Emeritierung von Rolf Großmann fällt auch die Finanzierung einer Hilfskraft zur  redaktionellen Unterstützung des AG-Weblogs weg. Aktuell nimmt diese Stelle Sophia Tobis als Hiwi der Leuphana Universität im Umfang von 10 Stunden pro Monat wahr. Um weiterhin die Aktualität des Weblogs und Newsletters der AG gewährleisten zu können, wäre es schön, wenn sich ein anderes AG-Mitglied diesbezüglich engagieren würde. Freundlicherweise hat Golo Föllmer, seit Oktober 2020 Professor für Musik und Medien an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, sich auf der Sitzung bereit erklärt, mit seiner Mitarbeiterin Anna Schürmer (seit April 2021) darüber zu beratschlagen, ob und ggf. wie die Lüneburger Hiwi-Unterstützung künftig von Halle übernommen werden könnte.  

TOP 2: Neuwahl des/der AG-Sprecher*in auf der nächsten GfM Jahrestagung in Innsbruck (22. bis 25.09.2021) 

Nach vier Jahren tritt Ania Mauruschat bei der nächsten GfM-Jahrestagung vom Amt der AG-Sprecherin aus beruflichen Gründen zurück. Als Stipendiatin des Marie-Skłodowska-Curie Individual Fellowships der Europäischen Kommission wird sie ab September 2021 für ihr Projekt “Sounding Crisis” zwei Jahre am Sound Studies Lab der Universität Kopenhagen in Dänemark sowie in Grönland und Australien forschen, was nicht mit dem Amt der AG-Sprecherin vereinbar ist. 

Die Wahl einer neuen Sprecherin oder eines neuen Sprechers findet in der AG-Sitzung auf der GfM-Jahrestagung 2021 in Innsbruck (25. – 28.9.) statt. Die stellvertretende AG-Sprecherin Anna Schürmer hat sich dankenswerterweise bereit erklärt sich als Sprecherin zur Wahl zu stellen. Mit ihr wird Maximilian Haberer als ihr Stellvertreter kandidieren. Selbstverständlich sind aber auch weitere Interessent*innen eingeladen sich zur Wahl zu stellen und können sich ab sofort bei Ania Mauruschat per Mail melden (mail@aniamauruschat.de). 

Die Anwesenden haben sich darauf verständigt, dass kein akuter Bedarf besteht die  Sprecher*innen-Wahl sowie die Dauer von deren Amtszeit künftig stärker zu regulieren. Es wurde vielmehr von der Mehrheit der Anwesenden der Wunsch geäußert, die AG weiterhin so unbürokratisch und basisdemokratisch wie bisher zu organisieren und zu gestalten.  

TOP 3: Suche nach Gastgeber*in für die 9. AG-Jahrestagung 2022

Shintaro Miyazaki, seit Oktober 2020 Juniorprofessor für Digitale Medien und Computation an der Humboldt-Universität zu Berlin, und Christoph Borbach, aktuell vertretungsweise wissenschaftlicher Koordinator des GRK 1769 „Locating Media“ an der Universität Siegen, haben sich bereit erklärt, die 9. AG-Tagung im Frühjahr 2022 als Gastgeber zu organisieren. Sie soll zum Thema “akustische Interfaces”, wahrscheinlich gemeinsam mit der AG Interfaces und evtl. der AG Games, voraussichtlich an der HU Berlin wegen der geeigneten Infrastruktur des Fachbereichs Medienwissenschaft (vgl. Medientheater 1, 2) stattfinden.

Von AG-Seite aus wäre es begrüßenswert wenn auch in Berlin wieder wie in Düsseldorf und Lüneburg ein Student Panel stattfinden würde, da dies auch dazu dienen kann neue Mitglieder für die AG zu gewinnen. Anna Schürmer regte an, dass einerseits die Lehrenden unter den AG-Mitgliedern jetzt bereits entsprechende Seminare zu “akustischen Interfaces” planen könnten, um so in den Seminaren auch Referent*innen für die Student Panels zu gewinnen, und dass andererseits die Lehrenden auch über die AG eine gemeinsame Literatursammlung zum Thema anlegen und teilen könnten. 

Bzgl. des Calls wiesen mehrere Mitglieder, die in den vergangenen Jahren Tagungen organisiert haben, darauf hin, dass es gut wäre, wenn die Deadline nicht zu dicht an der GfM-Jahrestagung liegt um keine Terminkollision zu riskieren. Als Termine für die Tagungen haben sich bisher Januar oder Februar, direkt nach Semesterender, bewährt, aber auch März wäre sicher möglich. Der Vorteil eines Termins Ende Januar oder Anfang Februar besteht darin, dass dann in der Regel bereits der CfP zur GfM Jahrestagung veröffentlicht ist und auf der AG-Tagung schon gemeinsame Panels oder andere Veranstaltungen angedacht werden könnten.

TOP 4: Diverses

Michael Harenberg, Professor für Musikalische Gestaltung und Medientheorie an der Hochschule der Künste in Bern, hat sich dankenswerter- und freundlicherweise bereit erklärt, 2023 oder 2024 die 10. oder 11. AG-Tagung in der Schweiz zu organisieren. 

Kiron Patka, Lorenz Gilli, Steffen Just und Solveig Ottmann berichteten als Redaktionsteam u.a., dass 

  • bereits Gespräche mit MediaRep stattfinden bzgl. einer Aufnahme des AG-Weblogs in deren Bestand
  • ab dann alle Artikel, die auf dem Weblog veröffentlicht werden, einen sog. DOI – Digital Object Identifier erhalten werden
  • die AG seit kurzem einen eigenen Twitter Account besitzt unter @gfm_ag_sound 
  • Beiträge von anderen AG-Mitgliedern jederzeit herzlich willkommen sind 

Shintaro Miyazaki berichtete von der Neugründung der AG Signale innerhalb der GfM. Gründungsmitglieder sind außer ihm u.a. Christoph Borbach und Laura Niebling, wodurch nicht nur inhaltlich, sondern auch personell eine natürliche Nähe zur AG Auditive Kultur und Sound Studies gegeben ist und Kollaborationen zwischen den AGs denkbar sind.  

Kiron Patka berichtete von dem gemeinsamen Antrag von 16 italienischen, französischen und deutschen Wissenschaftler*innen für drei trilaterale Forschungskonferenzen zu “Frauen und Radio” in der Villa Vigoni, dem Deutsch-Italienischen Zentrum für Europäischen Dialog am Comer See. Initiiert und am 27.4. eingereicht wurde der Antrag von Marta Perrotta, Professorin an der Università Roma Tre. Deutscher Mitantragsteller ist Golo Föllmer. Neben ihm und Kiron Patka zählen zum deutschen Team Ines Bose von der Universität Halle sowie die AG-Mitglieder Steffen Just, Karin Martensen und Ania Mauruschat.  

Anwesende Mitglieder: 

Solveig Ottmann (Regensburg), Sophia Tobis (Lüneburg), Lukas Iden (Lüneburg), Shintaro Miyazaki (Berlin), Christoph Borbach (Universität Siegen & Uni Halle), Steffen Just (Universität Potsdam), Kiron Patka (Tübingen), Golo Föllmer (Uni Halle), Lorenz Gilli (Universität Siegen), Sigrun Lehnert (Lüneburg), Anna Schürmer (Halle), Maximilian Haberer (Düsseldorf), Malte Pelleter (Lüneburg), Michael Harenberg (HKB Bern)
Berlin, 28.4.2021