Neu | Andreas Schoenrock: Fremdbestimmte Freude

Der Einfluss werbetreibender Marken auf die populäre Musikkultur im frühen 21. Jahrhundert

Der Einfluss werbetreibender Marken auf die Musikkulturen der Gegenwart ist ungeachtet ihrer dortigen Omnipräsenz bislang kaum Gegenstand musikwissenschaftlicher Forschung. Andreas Schoenrocks Pionierarbeit Fremdbestimmte Freude legt die autoritative Wirkkraft von Marken und Werbeindustrie auf kontemporäre populäre Musikkulturen im jungen 21. Jahrhundert offen und untersucht die von diesem Markenmandat ausgehenden musikalischen Homogenisierungseffekte. Die transparente Darstellung des Zusammenhangs zwischen werbetreibenden Marken und Musikentwicklung kulminiert in der detaillierten Analyse eines prototypischen Beispiels für »synchronisationsfreundliche« Musik: Pharrell Williams’ Happy.

Kapitel-Übersicht

Frontmatter Seiten 1 – 4 
Inhalt Seiten 5 – 6 
Abbildungsverzeichnis Seiten 7 – 8 
Gendererklärung Seiten 9 – 10 
Danksagung Seiten 11 – 14 
Einleitung Seiten 15 – 26 

I. TEIL: WERBETREIBENDE MARKEN UND POPULÄRE MUSIKKULTUREN

1. Marken, Marketing und Werbeindustrie Seiten 29 – 86 
2. Rechtliche Rahmenbedingungen für die werbliche Verwertung musikalischer Inhalte Seiten 87 – 108 
3. Evolution der ökonomischen Relevanz werbetreibender Marken in der Musikwirtschaft Seiten 109 – 172
4. Streaming Seiten 173 – 202 

5. Werbetreibende Marken, Musikfirmen und Künstler in der Streaming-Ära Seiten 203 – 234 

II. TEIL: POPULÄRE MUSIK UNTER DEM GEWACHSENEN MARKENMANDAT

6. Allgemeine Entwicklungstendenzen populärer Musikformen im frühen 21. Jahrhundert Seiten 237 – 254 
7. Sync-Friendliness: Spezifische Markenanforderungen an werblich verwertbare Musik Seiten 255 – 262 
8. Pharrell Williams’ Happy (From Despicable Me 2) Seiten 263 – 322
Schlussbetrachtung Seiten 323 – 328 

Literaturverzeichnis Seiten 329 – 374

Quelle: https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5461-5/fremdbestimmte-freude/